Rückblick Holzmesse 2010

Investitionsbereitschaft der Messe-Besucher über den Erwartungen

Linz, 8.9.2010. Bei der diesjährigen Internationalen Holzmesse in Klagenfurt durften wir eine klare Aufwärtsbewegung hinsichtlich des Bedarfs an Sägewerkstechnik feststellen.

Über 40 % unserer Besucher planen konkrete kurz- bis mittelfristige Investitionen. Im Vergleich zur Holzmesse 2008 freuten wir uns außerdem über ein Besucherplus von fast 30 Prozent.

Sprecher-Interessenten richteten ihr Augenmerk vor allem auf das Komplettsortiment des Linzer Automatisierungsspezialisten und die daraus resultierenden wirtschaftlichen und technischen Vorteile. Bei einer typischen Sprecher Gesamtlösung – beispielsweise für ein Sägewerk – wird mit der Stromversorgung, der Automatisierungs- und Steuerungstechnik, den Sensoren und Scannersystemen das komplette E-Paket geliefert. Wesentliche Vorteile für den Kunden sind die Vermeidung des Koordinations- aufwandes für elektrotechnische Schnittstellen und die langjährige Erfahrung der Sprecher Mitarbeiter.

 


Komplettes e-Package für die Holzindustrie: Automatisierung, Sensorik und Stromversorgung

 

In der Holzindustrie steht die Optimierung der Ausbeute und der Wertschöpfung im Vordergrund. Hier erzielen oft kleine Anpassungen des Automatisierungssystems beachtliche wirtschaftliche Erfolge. Beispielsweise ermöglicht die Erneuerung von Steuerungen in bestehenden Anlagen mehr Betriebs- und Personensicherheit und größere Anlagenverfügbarkeit. Ein durchdacht implementierter Scanner optimiert die Ausbeute und den Prozessablauf insgesamt um ein Vielfaches.

Trotz eines wirtschaftlich ungünstigen Umfelds generell, hat Sprecher Automation im abgelaufenen Geschäftsjahr wiederum ein Wachstum von 10% erreicht. Seit dem Management-Buy-Out aus Alstom im Jahr 2002 wurden der Umsatz und die Mitarbeiteranzahl nahezu verdoppelt.

Der Erfolg gründet auf einem konsequenten Bekenntnis zur Innovation und Internationalisierung, seit der Firmengründung 2002 investierte Sprecher Automation aus eigener Kraft über 40 Millionen Euro in Produktentwicklung und Marktaufbau.

Durch die Mehr-Standbein-Politik des Unternehmens und den damit verbundenen Aktivitäten in anderen Bereichen der Industrieautomation erfolgt eine laufende technologische Befruchtung des Angebotes. Damit ist für den Kunden in der Holzindustrie immer der neueste technologische Standard gesichert und es wird Einseitigkeit vermieden.

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