Fernwirktechnik

Übersicht

Durch seinen modularen Aufbau und die vielfältigen Konfigurationsmöglichkeiten eignet sich SPRECON-E auch hervorragend für den Einsatz in der Fernwirktechnik.

Mit SPRECON-E können Fernwirknetze unterschiedlichster Strukturen aufgebaut werden. SPRECON-E Geräte können aber auch in bestehende Fernwirknetze integriert werden, ohne dass sich die Betriebsführungs- und Servicephilosophie des Anwenders ändert.

Für den kleinen und mittleren Informationsumfang stehen mit SPRECON-E-T3 Kompaktmodule zur Verfügung. Bei großem Datenumfang werde die modularen Geräte SPRECON-E-C eingesetzt.

Zur lokalen oder zentralen Bedienung der Betriebsmittel können die SPRECON-Fernwirkgeräte mit einer vollgrafischen Bedieneinheit (SPRECON-E-CP) ausgerüstet werden.

Als übergeordnete Netzleitwarte wird SPRECON-V460 eingesetzt oder es erfolgt eine herstellerneutrale Kopplung zu einem Fremdsystem.

Konfigurationsbeispiel eines Fernwirksystems mit SPRECON-E-C Geräten und SPRECON-E-T3 Kompaktmodulen

Besonderheiten

Besonderheiten der SPRECON-E Fernwirktechnik

  • Aufbau großer mehrhierarchischer Fernwirknetze mit Ferndiagnose und Fernparametrierung
  • Integration in bestehende Fernwirknetze als Fernwirk-Zentrale und/oder Fernwirk-Unterstation
  • Große Anzahl an verfügbaren Fremdprotokollen
  • Möglichkeit der Einbindung von spezifischen Kommunikationsprotokollen
  • Wählverkehrsverbindung (VPN, GSM, PSTN, etc.)
  • Integrierte Medienkonverter (zB optische Schnittstelle)
  • Frei parametrierbare Automatisierungsfunktionen (Funktionsplan nach IEC 61131-3)
  • Tunneling-Funktionen (zum Durchrouten von Servicetelegrammen für die Wartung von Unterstationen)
  • Integrierte Switch und IP-Security (Verschlüsselung)
  • Integrierte Firewall und Routing-Funktionalität für höchste Sicherheit in Fernwirknetzen

Fernwirk-Basisbausteine

SPRECON-E-T3

Kompaktmodule für Anwendungen mit mittleren und kleinen Datenmengen, I/O-Anzahl (von der Bestückung abhängig): bis zu ca. 128 Eingänge bzw. 64 Ausgänge, bis zu 2 serielle Schnittstellen für IEC 60870-5-101/-104 und/oder herstellerspezifische Protokolle (zB SAT 1703)

SPRECON-E-Cx6

Für Anwendungen mit großen Datenmengen, I/O-Anzahl (von der Bestückung abhängig): bis zu ca. 500 Eingänge bzw. 240 Ausgänge, bis zu 18 serielle Schnittstellen für IEC 60870-5-101/-104 und/oder herstellerspezifische Protokolle (zB SAT 1703)

SPRECON-E-Cx4

Für Anwendungen mit mittleren Datenmengen, I/O-Anzahl (von der Bestückung abhängig): bis zu ca. 230 Eingänge bzw. 140 Ausgänge, bis zu 18 serielle Schnittstellen für IEC 60870-5-101/-104 und/oder herstellerspezifische Protokolle (zB SAT 1703)

SPRECON-E-Cx2

Für Anwendungen mit kleinen Datenmengen, I/O-Anzahl (von der Bestückung abhängig): bis zu ca. 100 Eingänge bzw. 40 Ausgänge, bis zu 14 serielle Schnittstellen für IEC 60870-5-101/-104 und/oder herstellerspezifische Protokolle (zB SAT 1703)

SPRECON-CP

Als Bedieneinheit für SPRECON-E-C und SPRECON-E-T3

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