Schutzdatenzentralgerät SPRECON-E-C-PDC

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Übersicht

Ausbaustufe 1: Kommunikationszentrale

In der Ausführung als Kommunikationszentrale stellt SPRECON-E-C-PDC Kommunikationswege und Protokolle zur übergeordneten Leitstelle für den Zugriff auf im System eingebundene Schutz- bzw. Kombigeräte unterschiedlichster Fabrikate zur Verfügung.

Der direkte Zugriff auf die Schutzgeräte erfolgt mittels Modem über einen  transparenten Kommunikationskanal. Mit der Service-Software des Schutzgeräteherstellers wie beispielsweise COMM-3, SIEMENS® Digsi oder AREVA® Micom S1 können Schutzdaten ausgelesen bzw. Parametrierungen durchgeführt werden.

 

Ausbaustufe 2: Kommunikationszentrale mit Schutzdatenentsorgung und -archivierung

Hier erfolgt zusätzlich zur ersten Ausbaustufe ein vollautomatischer Transfer der Schutzdaten auf einen nicht-flüchtigen Massenspeicher mittels standardisiertem Kommunikationsprotokoll, wobei die Schutzdaten in das COMTRADE- und/oder FPC-Format konvertiert werden.

In dieser Ausbaustufe ist im Schutzdatenzentralgerät das Dateimanagement für die Schutzdaten auf dem Massenspeicher integriert. Der Zugriff auf den  Massenspeicher kann über Fernservice mittels Modem oder durch die Einbindung des Massenspeichers in das Kommunikationsnetzwerk des Anwenders erfolgen.

 

Ausbaustufe 3: Kommunikationszentrale mit Schutzdatenentsorgung, -archivierung und Vor-Ort-Bedienoberfläche

Mittels vor Ort am Massenspeicher installierter Service-Software des Schutzgeräteherstellers können bei dieser Ausbaustufe zusätzlich die konvertierten Schutzdaten (COMTRADE oder FPC-Format) direkt über eine lokale oder mobile Bedienstation dargestellt werden.

Dabei kann auf der Bedienoberfläche eine Ereignislisten-, Störmelde- oder eine Ereignisarchivfunktion sowie die Darstellung der analogen Störwerte aktiviert werden.

Konfigurationsbeispiel
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